Informationen rund um die Schweinehaltung
Haltungsform veröffentlicht Jahreszahlen: Verschiebung zu höheren Stufen
Die Initiative Tierwohl GmbH (ITW) hat heute aktuelle Zahlen zur Haltungsformkennzeichnung veröffentlicht. Diese zeigen die Verteilung des Produktangebots in den fünf Haltungsstufen für verschiedene Tierarten. Die Daten basieren auf den gemeldeten Verkaufsmengen der am Lebensmitteleinzelhandel (LEH) teilnehmenden Unternehmen und werden regelmäßig kommuniziert, um transparente Einblicke in die Entwicklung der Tierhaltung in Deutschland zu gewähren. Ein Vergleich der Jahre 2023 und 2024 zeigt eine Verschiebung von Stufe 2 hin zu Stufe 3. Diese positive Entwicklung zugunsten des Tierwohls ist maßgeblich auf Initiativen des Einzelhandels zurückzuführen. Die im Jahr 2024 neu eingeführte Stufe 5 "Bio" weist bei Rind sowie bei Milch- und Molkereiprodukten einen stabilen Marktanteil auf. Die veröffentlichten Zahlen beziehen sich auf das Gesamtjahr 2024.
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Initiative Tierwohl: Nämlichkeit in der Schweinehaltung bald möglich
Die Initiative Tierwohl (ITW) hat eine weitere Registrierungsphase für Ferkelaufzuchtbetriebe erfolgreich abgeschlossen. 198 neue Ferkelaufzuchtbetriebe mit insgesamt 2,7 Millionen Tieren pro Jahr wurden aufgenommen. Damit sind aktuell über 9.000 schweinehaltende Betriebe, darunter 1.589 Ferkelaufzüchter und 1.250 Sauenhalter, bei der ITW registriert. Insgesamt profitieren nun jährlich rund 22,5 Millionen Mastschweine und rund 19 Millionen Ferkel von den Maßnahmen der ITW-Tierhalter.
Die Lücke zwischen Ferkelaufzucht und Schweinemast konnte weiter verkleinert werden. Das Ziel ist die sogenannte Nämlichkeit, bei der alle Schweine im ITW-System von der Geburt bis zur Schlachtung ausschließlich in Betrieben gehalten werden, die an der ITW teilnehmen.
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37. Geseker Schweineabend
Am Donnerstag, den 29. Januar 2026, veranstalten die vivet Schweinegesundheit GmbH und der Landwirtschaftliche Ortsverein Geseke in der Aula des Gymnasium Antonianum, den 37. Geseker Schweineabend. Es handelt sich um eine hybride nformationsveranstaltung zum Thema Schweinegesundheit und Schweinehaltung.
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R+V: Regelmäßige Jahresdurchsprache – Risikoeindeckung am Beispiel der AgrarPolice
Um die Vielzahl von Risiken in einem Betrieb abzudecken, empfiehlt die R+V Versicherung einen Rundumschutz. Ein optimaler Versicherungsschutz wird durch regelmäßige Jahresdurchsprachen sichergestellt. Mit der R+V-AgrarPolice können individuelle Lösungen für jeden Betrieb zusammengestellt werden. Die R+V bietet dabei volle Variabilität bei versicherbaren Gefahren und Selbstbehalten.
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PIG.FLUENCER.TREFF Öffentlichkeitsarbeit von Schweinebetrieben 03.02.2026 in Münster
Der PIG.FLUENCER.TREFF von LAND.SCHAFFT.WERTE. e.V. findet bereits zum dritten Mal statt, diesmal jedoch erstmals im Rahmen der Agrarunternehmertage in Münster. Dich erwarten frische Impulse, praxisnahe Tools und ein inspirierender Austausch rund um moderne Öffentlichkeitsarbeit und transparente Verbraucherkommunikation. Der PIG.FLUENCER.TREFF wurde ins Leben gerufen, um die Kommunikation zum Thema Schwein nachhaltig zu stärken. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
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Stellenausschreibung: Bundesverband Rind und Schwein e.V. sucht Referent:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbeit & Fleischrinder-Journal
Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS), sucht Referentin/Referenten (w/m/d) für die Öffentlichkeitsarbeit und das Fleischrinder-Journal.
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EU Agricultural Outlook 2025 - 2035
Die EU hat ihren neuesten mittelfristigen Agrarausblick veröffentlicht, der Prognosen für die wichtigsten Sektoren, darunter Rind- und Schweinefleisch sowie Milch und Molkereiprodukte, bis zum Jahr 2035 enthält.
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Meldeverpflichtungen für Schweinehalter Anfang 2026
HI-Tier, Tierseuchenkasse, Antibiotikadatenbank, Initiative Tierwohl: Schweinhalterinnen und Schweinehalter müssen mit Beginn des neuen Jahres mehreren Meldepflichten nachkommen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachen gibt einen Überblick über die Fristen, von denen manche bereits am 14. Januar enden.
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Wann rechnet sich Klimaschutz? - HAW Kiel entwickelt Entscheidungshilfe für Landwirt*innen
Ertragreiche Landwirtschaft und geförderte Umweltschutzmaßnahmen können nebeneinander existieren – sogar auf demselben Feld. Forschende der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kiel (HAW) entwickeln mit der "EcoSchemer-Webapp" eine KI-gestützte Entscheidungshilfe, die Landwirtinnen zeigt, wo sich auf ihren Feldern Umweltschutzmaßnahmen auch wirtschaftlich lohnen. Aufbauend auf dem Projekt "KI-Anbauplanung" kombiniert das Team Ertrags- und Kostendaten mit Satelliten- und Maschinendaten, um präzise Karten zu erstellen. Unterstützt vom Bauernverband S-H testen rund 80 Landwirtinnen die Webapp, die ökologische und ökonomische Entscheidungen verbinden soll.
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FLI erstmals auf der Grünen Woche in Berlin
Zum 100. Jubiläum der Grünen Woche in Berlin ist das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) erstmals beim Messeauftritt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) in Halle 23a dabei. Unter dem Themenschwerpunkt Tierhaltung präsentiert das FLI an Stand 605 unterschiedlichste Aspekte seiner Forschung. Interaktive Exponate demonstrieren anschaulich, wie moderneTierseuchenforschung und digitale Technologien in der Landwirtschaft funktionieren.
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Tag des offenen Hofes“ in Niedersachsen 2026
Am 7. Juni ist es wieder so weit: Zum 18. Mal laden Niedersachsens Landwirtinnen und Landwirte die Bevölkerung ein, moderne Landwirtschaft aus nächster Nähe zu erleben. Mitmachen können – und sollen – möglichst viele Betriebe. Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Acker- und Gartenbaubetriebe, Gemüse-, Obst- und Sonderkulturanbauer, Tierhalter von Geflügel, Rindern, Schweinen, Pferden, Milchvieh sowie Schafen und Ziegen, aber auch Fischzüchter sind willkommen. Interessierte Betriebe, die noch nicht dabei sind, können sich bei ihrem jeweiligen Kreisverband vor Ort anmelden und so Teil eines Tages werden.
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Duroc-Schweine sehr stark N-/P-reduziert füttern? Duroc Hypor Magnus-Genetik im Test
In einem aktuellen Mastversuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen wurde untersucht, wie sich eine sehr stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterung auf Duroc-Schweine der Hypor-Magnus-Genetik auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Tiere auch unter diesen stark reduzierten Fütterungsbedingungen hohe Tageszunahmen und eine gute Futterverwertung erreichen. Zwischen der Standardfütterung und der stark N-/P-reduzierten Ration bestanden keine signifikanten Unterschiede in Mastleistung und Schlachtkörperqualität. Gleichzeitig konnten die Nährstoffausscheidungen, insbesondere beim Phosphor, deutlich gesenkt werden. Zudem erwiesen sich die Futterkosten pro 100 kg Zuwachs in der reduzierten Fütterungsvariante als niedriger.
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Stellenausschreibung: Forschungskoordination beim Förderverein Bioökonomieforschung (FBF)
Der Förderverein Bioökonomieforschung e. V. (FBF) verstärkt sein Team und sucht zum 1. März 2026 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. einen wissenschaftlichen Mitarbeiter im Bereich Forschungskoordination und Projektmanagement am Standort Bonn.
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Brüsseler Krisentreffen: Proteste zeigen Wirkung
Das gestrige informelle Krisentreffen der Agrarminister in Brüssel zeigt aus Sicht des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) deutlich, dass die Proteste der Landwirtinnen und Landwirte im Dezember nicht ohne Wirkung geblieben sind. Protestiert hatte die Branche, da das Freihandelsabkommen die europäische Landwirtschaft langfristig belastet. Bei dem Treffen der Agrarminister wurden nun über finanzielle Zusagen, Zoll-Erleichterungen und strengere Kontrollen für Importe beraten.
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Studie zur Afrikanischen Schweinepest: Bio-Schweinebetriebe gesucht
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt die Schweinehaltung in Deutschland weiterhin vor große Herausforderungen. Besonders Betriebe mit Auslauf- oder Freilandhaltung sind von den bestehenden Risiken und der damit verbundenen Verunsicherung betroffen.
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