News-Tierkennzeichnung

Mit der 17. AMG-Novelle ist die Nullmeldung seit dem 1.11.2021 für mitteilungspflichtige Betriebe, die in einem Halbjahr in ihrem Betrieb in den entsprechenden Nutzungsarten keine Antibiotikaverwendung hatten, zur Pflichtmeldung geworden.

Anbei finden Sie eine Meldemöglichkeit für den Papierweg.

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.

Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2021/II (1.7.2021 bis 31.12.2021) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens
 14. Januar 2022 über die bekannten Meldewege abgeben.

Zudem müssen Mitteilungspflichtige eine Nullmeldung abgeben, sofern sie kein Antibiotika eingesetzt haben (Pflicht seit 1.11.2021)

Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen durch den Brexit, wurde es immer schwieriger Elektromatik-Ohrmarken für Schafe und Ziegen in angemessener Lieferzeit aus Großbritannien zu erhalten.

Daher hat sich die Fa. Allflex dazu entschlossen, die Lieferung dieser Ohrmarken einzustellen.

Wir haben noch ein kleinen Lagervorrat beim LKVBW, sobald diese Menge zur Neige geht, werden die Elektromatik aus dem Programm genommen.

 

Betriebe, die Zangen für Elektromatik-Ohrmarken haben, können noch Elektromatik-Ohrmarken bestellen, solange der Vorrat reicht.

 

Neubesteller von Schaf- und Ziegenohrmarken müssen sich eine andere Ohrmarke aussuchen. Sofern Sie Beratung bei der Auswahl einer anderen Ohrmarke benötigen, wenden Sie sich bitte an die Kolleg*innen der Tierkennzeichnung am besten per E-Mail: tierkennzeichnung@lkvbw.de oder per Fax: 0711-92547-310 mit Rückrufbitte.

Wir beraten Sie gerne!

Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen durch den Brexit, wurde es immer schwieriger Shearwell-Ohrmarken für Schafe und Ziegen in angemessener Lieferzeit aus Großbritannien zu erhalten.

Daher hat sich unser bisheriger Händler, die Fa. Schippers GmbH, dazu entschlossen, die Lieferung dieser Ohrmarken einzustellen.

Wir sehen uns nun gezwungen, dem Vorgehen zu folgen und die Shearwell-Ohrmarken aus dem Programm zu nehmen.

 

Ab sofort, werden nur noch Bestellungen von Betrieben angenommen, die bereits eine Zange haben, Bestellungen, die von diesen Betrieben bis 20. Dezember 2021 beim LKV BW eingehen werden noch durchgeführt.

 

Neubesteller von Schaf- und Ziegenohrmarken müssen sich eine andere Ohrmarke aussuchen. Sofern Sie Beratung bei der Auswahl einer anderen Ohrmarke benötigen, wenden Sie sich bitte an die Kolleg*innen der Tierkennzeichnung am besten per E-Mail: tierkennzeichnung@lkvbw.de oder per Fax: 0711-92547-310 mit Rückrufbitte.

Wir beraten Sie gerne!

Die bundesweiten Kennzahlen für das Halbjahr 2021/1 sind veröffentlicht.

Nachfolgend finden Sie die Bekanntmachung im Bundesanzeiger.

BT – Aktuelle Regelungen: Tilgung – Überwachung - Verbringung

 

Mit dem Merkblatt zur Blauzungenkranheit informiert das Staatlich tierärztliche Untersuchungsamt - Diagnostikzentrum Aulendorf über die Änderungen bei der Blauzungenbekämpfung im Zuge des Inkrafttretens des EU-Tierseucherechts (AHL). 

Nachfolgend stehen folgende Dokumente zum Download zur Verfügung:

 

BT-Merkblatt_Blauzungenkrankheit_AHL

BTV-Verbringungsregelungen Blauzungenkrankheit

BT-Tierhaltererklärung Kalb Ausnahmegenehmigung

BT-Tierhaltererklärung Schaf Ziege Ausnahmegenehmigung

Set BVD und elektronische Rinderohrmarke für ein Rind

Ab sofort können elektronische Rinderohrmarken bestellt werden, bitte beachten Sie dazu das nachfolgend zum Herunterladen bereitgestellte Infoblatt zu elektronischen Rinderohrmarken, sowie das aktualisierte Formblatt zur Beantragung von Rinderohrmarken, das um die elektronischen Rinderohrmarken ergänzt wurde.

BVD – Neu verankert im EU-Tiergesundheitsrecht, Merkblatt, Stand 07/2021

Das neue Merkblatt des STUA Aulendorf und der Tierseuchenkasse, mit Stand 7/2021 finden Sie über den Link ( siehe unten) zum Herunterladen.

Bitte beachten Sie insbesondere auch unseren folgenden Hinweis zum Abschnitt Ausblick im Merkblatt.

 

Im Abschnitt Ausblick wird im Merkblatt darauf eingegangen, dass derzeit Untersuchungsmethoden getestet werden, um alternativ zur Verwendung von Ohrstanzproben mittels Ohrmarken, geeignete andere Methoden für die Kontrolluntersuchungen zur Verfügung stellen zu können.

 

Die Untersuchungsmethoden, die eine serologische Überwachung der Betriebe bzw. deren Rinder mittels Blut- oder Milchproben bieten könnten, werden derzeit von einigen Institutionen/ Laboren ausgiebig und mit Hochdruck entwickelt und überprüft.

Bis die Verfahren als Routineuntersuchung treffsicher zur Verfügung stehen und genutzt werden können, kann es aber durchaus noch mehrere Jahre dauern. Auch dann werden voraussichtlich mehrere Untersuchungen jährlich im Betrieb notwendig sein.

Bis dahin ist die Ohrstandprobe bei jedem Kalb die routinemäßige Untersuchungsmethode auf BVD, die weiterhin in allen Bundesländern durchgeführt wird.

 

Wir bitten deshalb, auf Nachfragen diesbezüglich beim LKV zu verzichten. Der LKV wird Sie alle umgehend informieren, sobald es sicher absehbar ist, dass in den dafür geeigneten Betrieben Blut- oder Milchproben routinemäßig eingesetzt werden können.

Pressemitteilung 306/2020 des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: Impfung gegen das Blauzungenvirus bei Rindern, Schafen und Ziegen auch 2021 erforderlich
Weiterhin Unterstützung der Impfung durch das Land und die Tierseuchenkasse Baden-Württemberg

Bitte informieren Sie sich auf dem nachfolgenden Infoblatt: