Am 9. und 10. April 2026 findet im Dorint City-Hotel Bremen die "Fachtagung 2026 – Umweltverträgliche Landbewirtschaftung" statt. Veranstalter ist das Ingenieurbüro Prof. Dr. Oldenburg GmbH. Die Veranstaltung bietet Fachleuten aus Landwirtschaft, Beratung, Planung und Behörden die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen einer nachhaltigen und umweltverträglichen Landbewirtschaftung auszutauschen.
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Wie in einem aktuellen LinkedIn-Beitrag aus dem europäischen Agrarumfeld berichtet wird, rückt die Entwicklung der landwirtschaftlichen Einkommen zunehmend in den Mittelpunkt politischer Diskussionen. Hintergrund sind anhaltende wirtschaftliche Herausforderungen vieler Betriebe, die durch steigende Produktionskosten, Marktschwankungen und strukturelle Veränderungen in der Landwirtschaft geprägt sind.
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Wie in einem aktuellen LinkedIn-Beitrag aus der Bioenergiebranche berichtet wird, gewinnt die Weiterentwicklung von Biogas- und Biogasaufbereitungsanlagen zunehmend an Bedeutung für die Energieversorgung. Moderne Anlagen ermöglichen es, Rohbiogas zu Biomethan aufzubereiten und anschließend flexibel in das Erdgasnetz einzuspeisen oder in verschiedenen Energieanwendungen zu nutzen.
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Wie in einem aktuellen LinkedIn-Beitrag aus dem Umfeld des Programms "Zukunft.Niedersachsen" mitgeteilt wird, erhalten neue Forschungs- und Innovationsvorhaben zusätzliche Unterstützung, um zentrale Zukunftsthemen in Wissenschaft und Praxis voranzubringen. Ziel der Förderung ist es, innovative Projekte schneller in die Anwendung zu bringen und die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Praxis weiter zu stärken.
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Die neue Ausgabe unseres Fachmagazins SUS – Schweinezucht und Schweinemast (01/2026) ist ab sofort online verfügbar und bietet bereits jetzt einen umfassenden Einblick in die Themen der kommenden Printausgabe Februar/März. Die SUS erscheint sechs Mal jährlich als Magazin und zusätzlich regelmäßig im Newsletterformat mit aktuellen Branchenmeldungen.
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Agri-Photovoltaik (Agri-PV), also die kombinierte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für Pflanzenbau und Stromerzeugung, gilt als möglicher Lösungsansatz für Flächennutzungskonflikte in der Energiewende. Das Thünen-Institut hat über LinkedIn aktuelle Informationen zu einer Untersuchung veröffentlicht, die zeigt, dass entsprechende Anlagen derzeit häufig höhere Kosten verursachen als klassische Freiflächen-Photovoltaikanlagen.
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Aktuelle fachliche Informationen und Stellenausschreibungen aus Forschung und Praxis werden zunehmend über digitale Netzwerke verbreitet, um möglichst viele Fachleute aus Landwirtschaft, Tiermedizin und Wissenschaft zu erreichen. Auch in einem aktuellen Beitrag weist Prof. Dr. Nicole Kemper von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover auf neue Informationen und Veröffentlichungen aus ihrem Fachbereich hin und ruft dazu auf, diese in der Fachcommunity weiterzugeben.
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Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 % oder 15 400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr. Insgesamt wurden im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 % niedriger.
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agrarheute startet die Suche nach den Landwirtinnen und Landwirten des Jahres 2026. Die Bewerbung für den CERES AWARD 2026 ist ab sofort möglich. Ausgezeichnet werden Menschen, die auf Ihrem Betrieb wirtschaftlichen Erfolg mit Innovation, Umweltbewusstsein und nachhaltigem Handeln verbinden. Die Landwirtin oder der Landwirt des Jahres erhält ein Preisgeld von 20.000 Euro, ein in dieser Höhe einmaliger Betrag in der deutschen Landwirtschaft. Die Siegerinnen und Sieger der sieben einzelnen Kategorien werden zudem jeweils mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Der CERES AWARD wird in den sieben Kategorien Ackerbau, Energie, Geflügel, Junglandwirt/in, Rind, Schwein und Unternehmerin vergeben. Einer der Kategoriesieger erhält zudem die übergeordnete Auszeichnung "Landwirt des Jahres". Hinzu kommt 2026 erstmals der Sonderpreis der Initiative Tierwohl, der im Rahmen der Preisverleihung am 21. Oktober von der Initiative Tierwohl (ITW), einem Partner des CERES AWARD, vergeben wird. Der Sonderpreis ist mit 2.500 € dotiert. Die Bewerbung ist bis zum 31.03.2026 möglich.
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Wie in der Pressemitteilung vom 12.02.2026 des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat mitgeteilt wurde, kann ein neuer bestätigter Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im nordrhein-westfälischen Bad Berleburg (Kreis Siegen-Wittgenstein) Auswirkungen auf angrenzende Regionen in Hessen haben.
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Forschende an der University of Manitoba und der University of Guelph haben gezeigt, dass Schweineproduzenten die Futterkosten deutlich senken können, wenn Rapsschrot anstelle von Sojaschrot als primäre Proteinquelle eingesetzt wird. Die Studie, die Zuchtsauen über zwei vollständige Produktionszyklen begleitete, bestätigte, dass hohe Gehalte an Rapsschrot weder die Wurfgröße, noch das Wachstum der Ferkel oder die Milchqualität beeinträchtigten. Während Zuchtsauen bei der Futterumstellung zunächst leichte metabolische Veränderungen zeigten, passten sie sich bis zum zweiten Zyklus erfolgreich an.
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Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bekommt eine neue Struktur. Mit einer umfassenden Neuordnung will Bundesminister Rainer das Ministerium an klaren politischen Prioritäten ausrichten und die Weichen für eine effiziente und moderne Organisation stellen. Künftig werden die Politikbereiche und Aufgaben des Hauses in sieben statt bisher acht Abteilungen gebündelt. Die Neustrukturierung des BMLEH tritt zum 1. März in Kraft.
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In einer Stellungnahme berät der Europäische Rechnungshof das EU-Parlament und den Rat unabhängig und fachkundig zu den Vorschlägen der EU-Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die gemeinsame Marktorganisation (GMO). Die Prüfer bewerten die künftige Gestaltung und Umsetzung der GAP unter dem Gesichtspunkt einer soliden Haushaltsführung, der Rechenschaftspflicht und des europäischen Mehrwerts. Sie warnen davor, dass Unsicherheit und mangelnde Klarheit zu Risiken führen, und betonen, dass die EU-Mittel rückverfolgbar bleiben müssen.
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Mit einer betrieblichen Gesundheitsvorsorge können große Firmen, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Mitarbeiter zusätzlich absichern. Der Arbeitgeber kann hochwertige Krankenzusatzversicherungen für seine Mitarbeiter abschließen und dafür auch die Beiträge übernehmen. Die Mitarbeiter erhalten somit von ihrem Arbeitgeber kostenfrei eine bessere Gesundheitsversorgung, die den Schutz ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung ergänzt. Das R+V-GesundheitsKonzept PROFIL 2.0 bietet hierfür individuelle Lösungen.
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Das Netzwerk Fokus Tierwohl hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Rind und Schwein e. V. auf Basis bestehender Praxisleitfäden, Beraterempfehlungen und Praxiserfahrungen einen Notfallplan erstellt. Dieser bietet Unterstützung bei einem Auftreten von Schwanzbeißausbrüchen. In sechs Schulungsmodulen werden die Ursachen, Ablenkungsmaßnahmen, die Behandlung gebissener Schweine sowie Frühwarnsignale, die auf ein zukünftiges Schwanzbeißgeschehen hinweisen, erläutert. Das Poster "Notfallplan Schwanzbeißen" steht zum Download zur Verfügung.
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