BRS-Newsticker:

Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) wird die bevorstehende Delegationsreise von Bundesagrarminister Alois Rainer nach China und Japan begleiten. Für den BRS nimmt erneut Simone Fuchs an den Gesprächen vor Ort teil. Bereits im Frühjahr diesen Jahres war Simone Fuchs Teil der Wirtschaftsdelegation nach Südafrika. Dort konnte der BRS wichtige Anliegen der deutschen Rinder- und Schweinehaltung in die politischen und wirtschaftlichen Gespräche einbringen. An diese Arbeit soll nun bei der Reise nach Ostasien angeknüpft werden.
Im Frühjahr 2024 drangen Aktivisten der Tierrechtsorganisation "Animal Rights Watch" in den Schlachthof Brand in Lohne (Niedersachsen) ein und brachten an der CO2-Betäubungsanlage versteckte Kameras an. Die später über verschiedene Medien verbreiteten Videos sorgten für Aufsehen, da die Schweine bei dieser Betäubungsart für einige Sekunden relativ starke Abwehrreaktionen zeigen können.
SuS Ausgabe 3.2026 - Mit der Änderung des Baugesetzbuchs zum 1. Oktober 2023 wollte der Gesetzgeber den Umbau älterer Tierhaltungsanlagen im Außenbereich deutlich erleichtern. Ziel der Reform war es, Landwirten den Wechsel zu höheren Haltungsformen entsprechend dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz wie Frischluft-, Auslauf- oder Biohaltung zu ermöglichen.
SuS Ausgabe 3.2026 - Der dritte Änderungsentwurf des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes (THKG) greift zahlreiche Forderungen der landwirtschaftlichen Verbände aus dem Herbst 2025 auf. Positiv bewertet werden insbesondere ein vereinfachtes Downgrading, die Einbeziehung des Außer-Haus-Verzehrs sowie die Berücksichtigung ausländischer Ware.
SuS Ausgabe 3.2026 - Dass die Politik Sorgen der Schweinehaltung wahrnimmt, zeigt sich mit der Aufstockung der Finanzmittel beim Bundeprogramm zum Umbau der Tierhaltung (BUT). Minister Rainer verkündete Anfang Mai, dass das Programm nochmal um 100 Mio. € aufgestockt wird. Er reagiert damit auf den Unmut der Branche der aufkam, als er 2025 die vorzeitige Beendigung des Programms verkündete. Seit der Bekanntgabe gab es einen regelrechten Run auf das Förderprogramm, was auch damit zu Begründen ist, dass die Ausfertigung von Bauanträgen Zeit benötigt und diese nun ausgefertigt sind.

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