News-Tierkennzeichnung

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.

Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2020/I (1.1.2020 bis 30.06.2020) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens
 14. Juli 2020 über die bekannten Meldewege abgeben.

Am 9. Juni 2020 fand die Beiratssitzung des LKV Baden-Württemberg statt. Die Beschlüsse sowie die Liste der neuen Beiträge der Abteilung Milchleistungsprüfung und die Liste der Preisanpassung der Abteilung Tierkennzeichnung ab 1. Juli 2020 finden Sie in den nachfolgenden Dokumenten zum Herunterladen.

Neues zu den Handelbestimmungen bei den Verbringungsregelungen in Bezug auf die Blauzungenkrankheit:

 

Update 7. April 2020

Mit den Verknüpfungen zur Internet-Seite des Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamt/ STUA Diagnostikzentrum Aulendorf erhalten Sie die Informationen, die aktuell seit dem 1. April 2020 vor dem Hintergrund der Regelungen aufgrund der Corona-Pandemie gelten.

Diese Regelungen gelten vorübergehend für das innerstaatliche Verbringen von Kälbern bis zum Alter von 90 Tagen aus Restriktionszonen in freies Gebiet NICHT jedoch für Verbringungen in die Mitgliedsstaaten!
Alle anderen Regelungen z.B. für die Verbringungen innerhalb der Restriktionszonen oder bei Schlachttieren oder Schafen und Ziegen bleiben wie bisher bestehen.

Bitte informieren Sie sich!

 

Für Kälber bis 90 Tage nach der Geburt gibt es eine neue Tierhaltererklärungen (gültig für Verbringungen seit 1. April 2020) : 

Mit der vom Tierhalter unterschriebenen TH-Erklärung wird bestätigt, dass:

  - die BTV8-Impfung der  Mutter der aufgeführten Kälber gemäß Vorgaben der Impfstoffhersteller vor der Belegung des jeweiligen Muttertiers wirksam war oder

  - die Mutter mindestens 28 Tage vor der Geburt des Kalbes die zweite Impfung der Grundimmunisierung oder die Widederholungsimpfung erhalten hat

  - das Kalb des jeweiligen Muttertieres unmittelbar nach der Geburt Biestmilch des eigenen in der TH-Erklärung genannten Muttertieres erhalten hat

  - die negative Untersuchungsbefunde in der HIT-Datenbank erfasst sind.

 

Die bundesweiten Kennzahlen für das Halbjahr 2019/2 sind veröffentlicht.

Nachfolgend finden Sie die Bekanntmachung im Bundesanzeiger.

Entsprechend der Vorgaben durch die Gesetzgebung müssen alle Betriebe, die nach Arzneimittelgesetz mitteilungspflichtig in HIT erfasst sind, durch die Veterinärämter oder den LKV über ihre betriebliche Therapiehäufigkeit je Nutzungsart informiert werden. Dies geschieht in schriftlicher Form, sofern sich Tierhalter bei der Wahl der Mitteilungsform über die Therapiehäufigkeit in HIT für die schriftliche Form entschieden oder keine Angabe gemacht haben. 
Diese Informationsschreiben über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das Kalenderhalbjahr 2019/II wurden am 24.02.2020 vom LKV im Auftrag der Veterinärämter von 34 Stadt- und Landkreisen  an die Betriebe verschickt.

 

Minister  Peter  Hauk  MdL empfiehlt den Tierhaltern Rinder, Schafe und Ziegen auch im Jahr 2020 gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen. Das Land Baden-Württemberg und die Tierseuchenkasse unterstützen die Impfung 2020 erneut.

 

Die vollständige Pressemitteilung steht hier zum Download zur Verfügung.

Bitte informieren Sie sich auf der Seite der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg über die Fakten, den Link finden Sie nachfolgend:

Ab 1. Mai 2018 erfolgt nach vielen Jahren stabiler Preise eine moderate Preisanpassung bei Schweine- Schaf- und Ziegenohrmarken sowie beim dazugehörenden Zubehör. Weiterhin werden die Preise für Equidentransponder und Meldungen (Rinder (außer Geburt), Schweine, Schafe, Ziegen) angepasst.

Informationen entnehmen Sie bitte dem zum Download bereitgestellten Infoblatt.

Im Download-Bereich stehen nun die neu überarbeiteten Bestellformulare und Kataloge zur Verfügung.

Die Firma Allflex hat nun die eigentlich als Alternative vorgesehene Kliktag-Schlaufenohrmarke komplett aus dem Katalog gestrichen. Es werden die noch vorhandenen Mengen abverkauft, also nur noch solange Vorrat beim Hersteller reicht. Lieder gelang es hier nicht, die Firma Allflex umzustimmen.

 

Auf Betreiben des LKV Baden-Württemberg hin, läßt die Firma Allflex jedoch die Elektromatik-Ohrmarken (gelb mit Chip) für Schafe und Ziegen weiter in der Produktion, die weissen Adamatik stehen nicht mehr zur Verfügung. Ab sofort können also wieder Elektromatik-Ohrmarken (gelb mit Chip) bestellt werden, nicht jedoch die weissen Adamatik-Ohrmarken!