Das Prüfjahr 2019 konnte jetzt rechnerisch abgeschlossen werden. Die Ergebnisse vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019 liegen vor. Einen ersten schnellen Blick auf die Daten zeigt die über den nachfolgenden Link erreichbare Tabelle der ganzjährig geprüften Kühe.

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.

Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2019/II (1.7.2019 bis 31.12.2019) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens
 14. Januar 2020 über die bekannten Meldewege abgeben.

Der 1. Deutsch-Französische Milchviehtag fand am 28. November 2019 in Kehl statt. Diese Fachtagung wurde im Rahmen des ELENA-Interreg-Programmes Oberrhein durchgeführt.

Das Leitthema der Veranstaltung war: Tiergesundheit und Langlebigkeit in der Milchviehhaltung

 

Unsere französischen Kollegen haben dazu ein Video bei YouTube eingestellt, der Link dahin steht unterhalb dieses Textes zur Verfügung:

Pressemitteilung des DLQ: Wir messen, Sie managen!                              

Sie  wollen  die  betriebliche  Eutergesundheit  mit  einem  Blick  erfassen  und Veränderungen in der Herde rechtzeitig bemerken? Ein neues E-Learning-Programm zeigt, wie das geht. In fünf kurzen Modulen werden die sensiblen Bereiche der Laktation praxisnah auf zwei Milchviehbetrieben beleuchtet.

Die Betriebsleiter zeigen, wie sie die Eutergesundheit mit Hilfe des Eutergesundheitsberichts verbessern konnten. Gemeinsam mit Berater Uwe Beißwenger vom LKV Baden-Württemberg und Tierarzt Dr. Hans-Jürgen Seeger vom Rindergesundheitsdienst in Aulendorf werden Bereiche mit Verbesserungspotenzial - etwa die Trockenperiode oder die Frühlaktation – aufgedeckt und Handlungsmöglichkeiten abgeleitet. 

Das  neue  E-Learning-Programm  nutzt  die Eutergesundheitskennzahlen,  die  monatlich  im  Rahmen  der  Milchkontrolle  betriebsindividuell berechnet  werden.  So können Sie Ihr Eutergesundheitsmanagement einfach und faktenbasiert optimieren. Das Programm ist eine Serviceleistung Ihres LKV. Die ersten drei Module stehen allen Interessierten ab sofort  kostenfrei  unter  https://infothek.die-milchkontrolle.de  zur  Verfügung. Die  weiteren  Module folgen  dann  Anfang  des  kommenden  Jahres.  Darüber  hinaus  finden  Sie  in  der  Infothek  weitere Informationen und Merkblätter rund um die Eutergesundheit. Viel Spaß beim Anschauen und Lernen!

 

Über den angegebenen Link können Sie das Einführungsvideo und die Lernmodule erreichen und anschauen:

Das neue E-Learning-Programm - Einführung

Modul 1 - Anteil eutergesunder Tiere (15 Min)

Modul 2 - Neunfektionsrate in der Laktation (25 Min)

Modul 3 - Tiere mit schlechten Heilungsaussichten (10 Min)

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 18. Dezember 2019 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Stellenbeschreibung:

Ab Mitte Januar 2020 wird eine/-n flexible/-n, kontaktfreudige/-n Kurierfahrer/-in (m/w/d) für Milchproben der Milchleistungsprüfung aus Südbaden gesucht.

(siehe Anzeige im Anhang)

Für mehr Informationen setzen Sie sich gerne mit Fr. Heim, Stuttgart unter 0176-18005389 oder Hr. Agostini, Göschweiler, 07654/2280460 in Verbindung.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 04. Dezember 2019 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Umfrage bei Milcherzeugern: Erzeugerpreis gegen Tierwohlinvestitionen? 

Das Thema Tierwohl ist in aller Munde und die Diskussion ist mittlerweile auch in der Milchviehhaltung angekommen. Milcherzeuger werden einem zunehmenden Druck ausgesetzt, mehr für das Tierwohl zu tun, doch die Umsetzung wird neben den baulichen und baurechtlichen Hindernissen auch durch eine unzureichende Abdeckung der zusätzlichen Kosten über den Erzeugerpreis gehemmt und z.T. unmöglich gemacht.Im Rahmen einer Studie der Fachhochschule Kiel und des Instituts für Ernährungs- wirtschaft (IFE) in Kiel soll abgeschätzt werden, inwieweit es für Betriebe möglich ist, den z. T. sehr hohen Tierwohlanforderungen gerecht zu werden und wie hoch der Erzeugerpreis etwa sein müsste, um kostendeckende Investitionen vornehmen zu können. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, insbesondere hinsichtlich der Kosten für die Milcherzeuger, mehr Transparenz in die gegenwärtigen Diskussionen zum Thema Tierwohl zu bringen.

Eine Teilnahme an der Befragung ist bis zum 20. Dezember 2019 möglich. Den Online-Fragebogen erreichen Sie über den unten aufgeführten Link, dort können Sie die Fragen beantworten.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 06. November 2019 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.