Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 15. April 2020 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Neues zu den Handelbestimmungen bei den Verbringungsregelungen in Bezug auf die Blauzungenkrankheit:

 

Update 7. April 2020

Mit den Verknüpfungen zur Internet-Seite des Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamt/ STUA Diagnostikzentrum Aulendorf erhalten Sie die Informationen, die aktuell seit dem 1. April 2020 vor dem Hintergrund der Regelungen aufgrund der Corona-Pandemie gelten.

Diese Regelungen gelten vorübergehend für das innerstaatliche Verbringen von Kälbern bis zum Alter von 90 Tagen aus Restriktionszonen in freies Gebiet NICHT jedoch für Verbringungen in die Mitgliedsstaaten!
Alle anderen Regelungen z.B. für die Verbringungen innerhalb der Restriktionszonen oder bei Schlachttieren oder Schafen und Ziegen bleiben wie bisher bestehen.

Bitte informieren Sie sich!

 

Für Kälber bis 90 Tage nach der Geburt gibt es eine neue Tierhaltererklärungen (gültig für Verbringungen seit 1. April 2020) : 

Mit der vom Tierhalter unterschriebenen TH-Erklärung wird bestätigt, dass:

  - die BTV8-Impfung der  Mutter der aufgeführten Kälber gemäß Vorgaben der Impfstoffhersteller vor der Belegung des jeweiligen Muttertiers wirksam war oder

  - die Mutter mindestens 28 Tage vor der Geburt des Kalbes die zweite Impfung der Grundimmunisierung oder die Widederholungsimpfung erhalten hat

  - das Kalb des jeweiligen Muttertieres unmittelbar nach der Geburt Biestmilch des eigenen in der TH-Erklärung genannten Muttertieres erhalten hat

  - die negative Untersuchungsbefunde in der HIT-Datenbank erfasst sind.

 

Die bundesweiten Kennzahlen für das Halbjahr 2019/2 sind veröffentlicht.

Nachfolgend finden Sie die Bekanntmachung im Bundesanzeiger.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 01. April 2020 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 25. März 2020 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Wichige Hilfen für die Land- und Ernährungswirtschaft erreicht

Ausweitung der 70-Tage-Regelung auf 115 Tage – mehr Flexibilität bei Arbeitszeitregelungen – Lockerung von Hinzuverdienstgrenzen

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung weitreichende Hilfen für Bürger und Unternehmen beschlossen, die durch die Corona-Krise betroffen sind. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat dabei in den Verhandlungen wichtige Erleichterungen für die Land- und Ernährungswirtschaft erreicht - die Belange der Branche werden maßgeblich berücksichtigt. Näheres dazu finden sie nachfolgend in der Pressemitteilung des BMEL.

 

Bis auf weiteres nimmt der LKV seine Aufgaben unverändert wahr. Alle Verbandsabteilungen sind funktionsfähig und erreichbar.

Vorstandschaft und Geschäftsleitung bewerten die Lage entsprechend den Vorgaben der Landesregierung ständig aktuell. Die Sicherheit der LKV-Mitglieder, der LKV-Kunden und des LKV-Personals steht dabei immer im Mittelpunkt der Entscheidungen.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verbandes wurden und werden umfassend geschult und darüber informiert, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um sich selbst und andere vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen. Dabei wurde und wird selbstverständlich auf Informationsmaterial des Robert-Koch-Instituts (RKI) zurückgegriffen.

Das LKV-Personal verfügt über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Tierseuchen, so dass Prävention in Form von Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen, sowie Schulungen schon immer Bestandteile ihrer Tätigkeiten waren.

Nach einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 18. März 2020 zählen die Bereiche Gesundheit und Ernährung zu den kritischen Infrastrukturen, die Systemrelevanz haben. Weiter teilt das BMEL mit, dass auch die Tätigkeiten der Landeskontrollverbände und Milchprüfringe systemrelevant sind. Beide tragen mit dazu bei, die Lebensmittelversorgung über die gesamte Lebensmittelkette aufrecht zu erhalten.

Vor diesem Hintergrund wird der LKV Baden-Württemberg die monatliche Milchkontrolle aufrecht-erhalten. Auch die Abteilung Tierkennzeichnung wird ihren Auftrag weiter erfüllen.

Wir nehmen diese Verantwortung mit unseren motivierten, gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahr. Dabei sind wir insbesondere auf Sie, unsere Mitglieder und Kunden, angewiesen, dass Sie uns nach Kräften unterstützen. Vor allem Sie, liebe Mitglieder, tragen entscheidend zur Lebensmittelversorgung der Bevölkerung bei. Auch wir leisten unseren Beitrag dazu.

Das Corona-Virus dominiert zurzeit das private und öffentliche Leben weltweit.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) mit seinen Experten berät die Bundesregierung in allen Fragen, die Corona-Pandemie betreffend. Über die Homepage des Instituts (www.rki.de) ist eine umfassende und sachliche Information möglich.

Nützlich ist auch die Information der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (www.svlfg.de) über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Virus.

Die Jahresberichte des LKV Baden-Württemberg sind über die Homepage des Verbandes verfügbar. Sie stehen im rechten Bereich dieser Seite zum Download bereit.

In den nächsten Tagen werden die Berichte wie gewohnt in gebundener Form über den LKV-Außendienst abgegeben.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 18. März 2020 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.