Bei kleinen Fehlern im Bereich Tierkennzeichnung, die dem Betriebsinhaber trotz angemessener Sorgfalt versehentlich unterlaufen sind, kann von Sanktionen abgesehen werden.

Dieses Konzept des sanktionsfreien Fehlers kann zum Beispiel zur Anwendung kommen, wenn der Zu- oder Abgang einzelner Rinder aus nachvollziehbaren Gründen in einem gut geführten Betrieb wenige Tage zu spät an die HIT-Datenbank gemeldet wurde.

Darüber berichtet BW Agrar vom 5. November 2016 (siehe nachfolgende Datei) und bezieht sich dabei auf eine Pressemeldung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. (siehe angefügten Link).

Dafür ist jedoch eine Einzelfallprüfung erforderlich. Das bedeutet, dass Sie bei solch kleinen Fehlern Widerspruch einlegen müssen. Der Widerspruch richtet sich in diesem Fall gegen den CC-Bescheid der in der Regel mit dem Prämienbescheid versendet wurde. Der Widerspruch muss spätestens vier Wochen nach Eingang des Bescheides eingelegt werden.

 

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 21. Dezember 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Ministerialdirektorin Grit Puchan und LKV Vorsitzender Paul Maier

50 Jahre LKV Baden-Württemberg

Ein halbes Jahrhundert liegt der Zusammenschluss des badischen und des württembergischen Kontrollverbandes zu einem Landesverband Baden-Württemberg zurück.

Mit einer Feier in der Stadthalle in Rottenburg am Neckar am 29. November 2016 wurde dieses Ereignis gebührend gewürdigt. Gemeinsam haben die Landwirte der LKV-Gremien, die Bediensteten des Verbandes und zahlreiche Gäste auf 50 ereignisreiche Jahre zurückgeblickt und auch Ausblicke in die Zukunft gewagt.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 14. Dezember 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 07. Dezember 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Durchschnittsleistung nach Rassen 2016

Ein sehr schwieriges Prüfungsjahr ging am 30.09.2016 zu Ende. Die Milchpreiskrise war das alles beherrschende Thema. Natürlich blieben diese extremen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Milcherzeuger nicht ohne Auswirkungen auf unseren Verband.

Die Zahl der Mitglieder ging um 258 auf 5.379 zurück. Zum Stand 30.09.2016 waren 294.202 Kühe unter Milchkontrolle. Das sind gegenüber dem Vorjahr 1837 Kühe weniger.

Die Leistungsentwicklung verlief jedoch positiv. Die Milchmenge stieg im Durchschnitt um 160 kg bei verbesserten Inhaltsstoffen. Erfreulich ist auch, dass das mittlere Alter der Kontrollkühe leicht zunahm.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 30. November 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung für Milchdauerwaren vom 23. November 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.

Gesunde Kühe leisten mehr und leben länger. Die Qualität der Milch steigt. Darauf setzt das Gesundheitsmonitoring Rind in Baden-Württemberg (GMON Rind BW).

Der folgende Artikel beschreibt eindrucksvoll, welchen Nutzen die Zusammenarbeit von Betriebsleiter, Tierarzt und Berater für den Milchviehbetrieb bringen kann. Im Rahmen einer vom LKV organisierten Fortbildungsveranstaltung für Tierärzte konnten LKV-Berater und Tierärzte der Oberschwäbischen Rinderpraktiker bei einem Betriebsbesuch zusammen mit dem Betriebsleiter wertvolle Anregungen erarbeiten, deren Umsetzung sich langfristig auszahlen und ein erfolgreiches Wirtschaften sichern helfen.

Lesen Sie mehr dazu in dem Artikel von Michael Neub aus dem Landw. Wochenblatt BWagrar 45/2016.

Nachfolgend sehen Sie die Preisermittlung Milchdauerwaren vom 09. November 2016 der Süddeutschen Butter- und Käse-Börse e.V., Kempten im Allgäu.